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Im Bereich "Leistungen" konnten Sie schon wesentliche Informationen zu den Wechseljahren finden. Hier in diesem kleinen Ratgeber möchte ich Ihnen ein paar spezielle Hinweise geben, worauf Sie ganz bewußt in dieser Zeit achten sollten. Haben Sie weitere Fragen, kommen Sie bitte zur individuellen Beratung in meine Praxis.
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| wie lange dauern die Wechseljahre ? |
Der exakte Verlauf der Wechseljahre läßt sich nicht vorhersagen. Bei den meisten Frauen beginnen die Wechseljahre zwischen dem 48. und dem 52. Lebensjahr. Die Umstellungsphase ist zwischen dem 55. und 60. Lebensjahr abgeschlossen, wobei nicht alle Frauen diese Zeit als stark belastend und negativ empfinden. |
| Beschwerden |
Über die häufigsten Wechseljahresbeschwerden wurde schon im Bereich "Leistungen" eingegangen. Fühlen Sie sich durch diese Beschwerden stark beeinträchtigt, kann ich Ihnen bei Ihrem nächsten Besuch in meiner Praxis sicher Möglichkeiten zur Besserung aufzeigen. |
| Haut und Haare |
Die Haut wird häufig dünner und trockener, das Hautprofil ungleichmäßiger.Auch der Kollagengehalt der Haut nimmt ab. Sorgfältige Pflege ist hier nicht nur für die Haut wichtig, sondern auch ein Labsal für die Seele. Die Haare unterliegen ähnlichen körpereigenen Regulationsmechanismen wie die Haut und sind deshalb ebenfalls von den Wechseljahren betroffen. Das Haar wird dünner, teilweise entsteht Haarausfall, oder aber es entsteht Haarwuchs an Oberlippe und Kinnbereich. Neben der speziellen Haarpflege gibt es auch weitergehende Therapiemöglichkeiten. |
| Knochen und Osteoporose |
Die Ursache der Osteoporose, speziell nach Eintritt der Wechseljahre, liegt in dem Östrogenmangel, der sich auf Grund der Wechseljahre einstellt. Dadurch nimmt die Knochenmasse ab, die Stabilität sinkt. Die Folge ist ein erhöhtes Knochenbruch - Risiko. Wichtig ist hier eine möglichst frühzeitige Erkennung und eine gezielte frühzeitige Behandlung. |
| Herz und Kreislauf |
Mit dem Sinken des Östrogenspiegels im Körper nimmt auch seine Schutzwirkung auf Herz und Kreislauf ab. Damit steigt das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen, Arteriosklerose, Schlaganfall oder Herzinfarkt. |
| Gehirn |
Die verminderte Östrogenproduktion kann sowohl psychische Auswirkungen ( Niedergeschlagenheit, Depressionen ) als auch ein Nachlassen der Konzentration, der Gedächtnisleistung und Aktivität hervorrufen. |